Posts for Tag: Sprache

Apokalypse

Szene 66: Der Untergang des von Teufeln eingenommenen Babylon

Kimon Berlin user: Gribeco • CC-BY-SA-3.0


Q    

„Any comment on the reports about North Korea's nuclear capabilities?“


THE PRESIDENT:  

„North Korea best not make any more threats to the United States.  They will be met with fire and fury like the world has never seen.  He has been very threatening beyond a normal state.  And as I said, they will be met with fire, fury, and, frankly, power, the likes of which this world has never seen before.“


Quelle


Alternative

Kampfgruppe Semantik unterwegs: NRZ vom 2.12.22016

Seite 1:

„Syrien: Druck auf Syrien wächst“

 Er wird von niemandem ausgeübt oder erzeugt, er wächst halt. 

Seite 1:

„Pfusch bei Krebsmittel“ sowie

Seite 4:

„Falls tatsächlich bewusst geschlampt worden wäre: unglaublich“

Bei dem aus Raffgier erfolgten Verdünnen von Medikamenten wurde nicht geschlampt sondern gemordet. Genau so wie bei der VW-Schummel-Software. 

Seite 5:

„Gabriel empfängt Wagenknecht“ 

Die haben zusammen Kaffee getrunken. Aber es sollte schon klar sein, wer Herr und wer Knecht ist. 

Seite 6:

„Der Nobelpreisträger liefert“ 

Das kann man schon so sagen, schließlich handelt es sich hier um irgendwo in Südamerika. Über die USA würde es sicher anders formuliert. Aber der hat ja nicht geliefert. 

Seite 7:

„Tarifwechsel hilft gegen explodierende Beiträge“ 

Manchmal explodiert einfach etwas. Da kann man nichts machen. Shit happens. Und schließlich ist ein anderer Vertrag, der Sachen einfach nicht mehr versichert, die bisher versichert waren, die billigere Versicherung, sofern man jung und gesund und risikofreudig ist. 

Seite 7:

„Die Städte warnen vor Wohnung-Engpass“ 

Da ist wahrscheinlich die Badezimmertür zu schmal. Von grundsätzlichem Mangel zu sprechen, wäre sicherlich übertrieben. Nach dem Engpass wird's ja immer auch wieder breiter.

Konfuzius

„Wenn die Sprache nicht stimmt, dann ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist. Ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist, so kommen keine guten Werke zustande. Kommen keine guten Werke zustande, so gedeihen Kunst und Moral nicht. Gedeihen Kunst und Moral nicht, so trifft die Justiz nicht. Trifft die Justiz nicht, so weiß das Volk nicht, wohin Hand und Fuß setzen. Also dulde man keine Willkürlichkeit in den Worten. Das ist es, worauf es ankommt.“