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„Das Ziel ist die totale Buchmesse!“ – Gastbeitrag des neuen Buchmessendirektors Björn Höcke

Alexander Dalbert (Fotograf) • CC BY-SA 3.0

Liebe Leser!

Bevor ich auf die jüngsten Provokationen linker Leseratten auf der Frankfurter Buchmesse eingehe, darf ich Ihnen eine erfreuliche Mitteilung machen: Wie mir der Börsenverein des Deutschen Buchhandels gerade bestätigte, werde ich ab sofort Direktor der Frankfurter Buchmesse. Als Geschichtslehrer und Freund deutscher Kultur macht mich das sehr stolz! Ich bedanke mich bei meinem Vorgänger Juergen Boos für die reibungslose Übergabe. Wir haben bereits in den vergangenen Tagen sehr eng zusammengearbeitet. Auch zu Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, ist das Verhältnis rechts... Verzeihung, ich meine: recht gut.

Lassen Sie mich an dieser Stelle noch einmal unsere gemeinsame Erklärung vom Wochenende zitieren: „Die Frankfurter Buchmesse lebt von der Vielfalt der Meinungen und ist ein Ort des freien Dialogs.“ So ist es! Nur die linksverdorbenen Radikalspinner haben das leider immer noch nicht verstanden. Aber ich versichere Ihnen: Das werden die Stinkelinken noch lernen! Dafür werde ich mich als neuer Direktor einsetzen.

Erste Konsequenzen habe ich schon gezogen: Weil die gewaltbereiten Linksextremen uns am Wochenende so provoziert haben, werden wir 2018 ihre Buchverlage nicht mehr einladen und ihre Buchmessefeiern verbieten. Aber ich habe noch weitere Ideen. Das Ziel ist die totale Buchmesse! Und auch Bücherverbrennung darf in einer lebendigen Demokratie kein Tabu sein. Glauben Sie mir: Dafür müssen wir nicht bis zum 10. Mai oder bis zur nächsten Buchmesse warten. Es gibt – das wissen wir aus der deutschen Geschichte – auch andere schöne Anlässe. Ich kann mir zum Beispiel den 9. November ganz gut vorstellen.

In diesem Sinne: Rechts herzlichen Dank!

Ihr Joseph B. Höcke

PS: Gastland der Buchmesse 2018 wird das Deutsche Reich sein.

Quelle

Nach Erdogans Reisewarnung: Hotel auf Sylt pleite, weil türkische Badegäste ausbleiben

Westerland (dpo) - Horst Wippermann ist ruiniert. Nach der Reisewarnung der türkischen Regierung für Deutschland steht der Sylter Hotelier vor der Pleite. Denn seit Freitag bleiben nahezu alle Badegäste aus der Türkei aus. Andere Unternehmen der deutschen Tourismusbranche stehen ebenfalls vor dem Kollaps.

„Seit Freitag gab es haufenweise Stornierungen durch türkische Touristen", erzählt der Unternehmer, der inzwischen Insolvenz beantragen musste. "Fast alle Betten sind leer.“

Für ihn kommt die Reisewarnung zur Unzeit: „Ausgerechnet im September, wo traditionell am meisten Türken zum Baden und Quallen-Schnorcheln kommen. Die gehen jetzt natürlich alle nach Dänemark oder Belgien, um dort die Nordsee zu genießen.“

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Weisse Bescheid! - Dikkat!

Ankara, Berlin (dpo) - Das türkische Außenministerium hat in enger Abstimmung mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan eine praktische Online-Entscheidungshilfe für die Bundestagswahl entworfen. Der Wahl-Ö-Mat soll Deutschtürken mit nur wenigen Klicks Orientierung geben, welcher Partei sie ihre Stimme geben können.

"Erdogan hält Deutschtürken für zu dumm, um selbst zu entscheiden, welche Partei sie wählen sollen", so ein Sprecher der türkischen Regierung. "Daher geben wir ihnen mit dem Wahl-Ö-Mat ein hilfreiches Tool an die Hand, das ihnen dabei hilft, nicht SPD, CDU oder Grüne zu wählen."

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SPD sichert sich Stimmen von Leiharbeitern, Hartz-IV-Empfängern und armen Rentnern durch Auftritt von Gerhard Schröder

Dortmund (dpo) - Das war ein cleverer Schachzug! Durch einen Auftritt von Altbundeskanzler Gerhard Schröder auf dem SPD-Parteitag in Dortmund hat Kanzlerkandidat Martin Schulz einen wichtigen Schritt unternommen, um sich die wertvollen Stimmen von rund einer Million Leiharbeitern4,4 Millionen Hartz-IV-Empfängern2,5 Millionen Minijobbern sowie 5,7 Millionen von Altersarmut betroffenen Rentnern zu sichern. 

"Wir haben uns in der Parteispitze überlegt: Wie können wir jene Wähler wieder für die SPD mobilisieren, die uns zuletzt gewählt haben, als Schröder Kandidat war, und sich dann plötzlich von uns abgewandt haben?", erklärt Fraktionschef Thomas Oppermann den Auftritt des Altkanzlers. "Da war klar: Das geht nur mit einer Prise Gerd-Nostalgie."