„Was bedeuten eigentlich die 280 Zeichen jetzt genau?“
„Wahrscheinlich,
Dass diese erfundenen Twitter-Dialoge noch viel absurder werden könnten!“
„Oder mal einen Satz einbauen, der nur Füllstoff ist.“
„Aber die komplette Sinnlosigkeit am Ende bleibt, oder?“
„Kartoffelgratin!“
Wir bei ARTE sind ja generell sehr aufgeschlossen gegenüber langen Formaten, die sich Zeit für das Publikum nehmen. Aber #280zeichen für einen Tweet? Das ist ja so, als würden wir nicht bloß drei, sondern sechs Stunden bulgarisches Tanztheater mit gelben Untertiteln senden.
Kevin Spacey ist ein besonders begnadeter Schauspieler. Jetzt lasten schwere Vorwürfe wegen sexueller Übergriffe auf ihm. Wie verhalten wir uns nun zu seinem Werk?