19 Sprache und Denken

„Look, having nuclear—my uncle was a great professor and scientist and engineer, Dr. John Trump at MIT; good genes, very good genes, OK, very smart, the Wharton School of Finance, very good, very smart—you know, if you’re a conservative Republican, if I were a liberal, if, like, OK, if I ran as a liberal Democrat, they would say I’m one of the smartest people anywhere in the world—it’s true!—but when you’re a conservative Republican they try—oh, do they do a number—that’s why I always start off: Went to Wharton, was a good student, went there, went there, did this, built a fortune—you know I have to give my, like, credentials all the time, because we’re a little disadvantaged—but you look at the nuclear deal, the thing that really bothers me—it would have been so easy, and it’s not as important as these lives are (nuclear is powerful; my uncle explained that to me many, many years ago, the power and that was 35 years ago; he would explain the power of what’s going to happen and he was right—who would have thought?), but when you look at what’s going on with the four prisoners—now it used to be three, now it’s four—but when it was three and even now, I would have said it’s all in the messenger, fellas, and it is fellas because, you know, they don’t, they haven’t figured that the women are smarter right now than the men, so you know, it’s gonna take them about another 150 years—but the Persians are great negotiators, the Iranians are great negotiators, so, and they, they just killed, they just killed us.“

Quelle

Worauf es ankommt

„Wenn die Sprache nicht stimmt, so ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist. 

Ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist, so kommen die Werke nicht zustande. 

Kommen die Werke nicht zustande, so gedeihen Moral und Kunst nicht. 

Gedeihen Moral und Kunst nicht, so trifft die Justiz nicht. 

Trifft die Justiz nicht, so weiß das Volk nicht, wohin Hand und Fuß setzen. 

Also dulde man keine Willkür in den Worten. Das ist alles, worauf es ankommt.“

Konfuzius 

Das selbstbratende Schnitzel fährt uns an die Wand.

Traditionelle Software wird entwickelt, konstruiert. Das ist am Ende eine Konstruktion. Wenn etwas fehlschlägt, kann man gucken, welcher Teil der Konstruktion das Problem war, und das reparieren. Man kann das debuggen.

Das ist bei Machine Learning nicht mehr so. Neuronale Netze sind nicht konstruiert, sondern werden trainiert. Wenn da was falsch läuft, dann kann man das nicht debuggen. Man kann nur nach-trainieren. Und läuft dabei Gefahr, bisher erlerntes wieder zu ent-lernen.

Nun kann man bei den ganzen Problemen, die wir mit Software haben, zu dem Schluss kommen, dass wir das alles so wenig im Griff haben, dass Debugbarkeit vielleicht eh nicht so wichtig ist. Ist eh alles ständig kaputt, und so. Dem würde ich gerne laut widersprechen. Das ist unser einziger Notnagel, der uns vom dem Abgrund fernhält.

Und es gibt noch einen weiteren Aspekt. Wenn wir ein neuronales Netz trainieren, und es ist besonders gut beim Erkennen von irgendwas, dann können wir davon nicht lernen, auch besser zu werden. Konstruierte Dinge kann man reverse engineeren. Neuronale Netze nicht. Die kann man nur anwenden und trainieren. Das ist alles.

Ich linke so gut wie nie auf den Technology Review, aber heute mache ich mal eine Ausnahme. Wir bewegen uns mit hoher Geschwindigkeit auf eine Zukunft zu, in der wir von Maschinen umgeben sind, denen wir nicht vertrauen können, und die wir nicht verstehen können. Der Zeitpunkt zum Kurswechsel ist jetzt.

Quelle: http://blog.fefe.de/?ts=a7e7b948

Nichtraucherin ging mit in Raucherpause – Kündigung!

Dresden (dpo) - Wegen unerlaubten Fernbleibens vom Arbeitsplatz ist einer Angestellten aus Dresden von ihrem Arbeitgeber gekündigt worden. Hintergrund ihrer Abwesenheit war die Teilnahme an einer Raucherpause mit Kollegen, obwohl die Versicherungskauffrau als Nichtraucherin bekannt war.

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